Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern.
Herzlich willkommen auf der Info-Seite zu unseren neuen iPad-Klassen.

Ab dem Schuljahr 2021/22 werden erstmalig alle Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs – egal welchen Schulzweiges – in einer Tablet-Klasse unterrichtet werden. Diese Klassen werden in den nächsten Jahren hochwachsen, so dass sich die KGS Leeste zu einer Tablet-Schule (ab Klasse 7) entwickeln wird.

In diesen Tablet-Klassen wird jedes Kind sein eigenes iPad besitzen, mit dem es Aufzeichnungen machen und seine Fachhefte digital führen kann. Außerdem bietet es die Möglichkeit, im Internet zu recherchieren, Präsentationen, Protokolle, interaktive Plakate, Filme und Hörspiele zu erstellen.
Die Schulbücher werden als E-Book auf dem iPad zur Verfügung stehen und auch der teure Taschenrechner wird im Gymnasialbereich durch eine App ersetzt werden können.

Wenn Sie auf dem Elternabend im April verhindert waren, können Sie die dort vorgestellte Präsentation hier noch einmal sehen.
Viele der dort gestellten Fragen haben wir in unserer FAQ beantwortet. Dies finden Sie im unteren Teil der Seite.

Hier finden Sie in Kürze alle wichtigen Dokumente zum Start der iPad-Klassen.

Termine

  • 21.4.21: Informationselternabend
  • 7.6. – 18.6.: Öffnung des Bestellportals
  • bis zu den Herbstferien: Ausgabe der iPads

Unsere Ziele

  • Erziehung der Schülerinnen und Schüler zu aufgeklärten NutzerInnen digitaler Medien durch Medienbildung und Präventionsveranstaltungen
  • Ermöglichung von schülerzentriertem, selbstgesteuertem Lernen
  • Förderung der Kreativität durch ansprechende Aufgaben- und Problemstellungen 
  • Förderung der Präsentationskompetenz
  • Förderung der Informationskompetenz
  • Umgang mit digitalen Lernplattformen

FAQ – Häufige Fragen

Nachfolgend finden Sie zu den Themenbereichen “Technik”, “Beschaffung und Kosten” sowie “Unterricht und Steuerung” Antworten auf häufige Fragen.

Wir werden diesen Bereich nach und nach erweitern. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, zögern Sie nicht, Ihre Frage an info@kgs-leeste.de zu richten.

Anschaffung und Kosten

Wie kann man das iPad-Paket bekommen?

Die Schule stellt über die Gesellschaft für digitale Bildung ein Bestellportal zur Verfügung über das das ganze Paket (iPad, Stift und Hülle) erworben werden kann. Eine Ratenzahlung ist möglich. Auch ist die Wahl zwischen der 32GB- und der 128GB-Variante als auch zwischen verschiedenen Farben für iPad und Hülle möglich.

Alternativ können Stift und Hülle überall anders gekauft werden, das iPad hingegen muss über einen lizensierten Apple-Händler erworben werden, der das Gerät direkt für das iPad-Management der Schule anmelden kann.

Die Lieferadresse ist immer die KGS-Leeste. Dort werden die Geräte in den Sommerferien gesammelt und für die Ausgabe zu Beginn des Schuljahres vorbereitet.

(Woanders erworbene oder bereits vorhandene geeignete Geräte müssen in der Schule abgegeben und gegen eine Gebühr von 30€ manuell in das iPad-Management überführt werden, dabei werden alle Inhalte gelöscht und das Gerät zurückgesetzt.)

Detaillierte Informationen zur Beschaffung werden mit den Anmeldeunterlagen ausgegeben.

Mit welchen Anschaffungskosten muss gerechnet werden?

Bestellen Sie das iPad-Paket (iPad 32 GB, Apple Pencil Stift, stabile Hülle) über die Gesellschaft für digitale Bildung müssen Sie mit einmaligen Kosten in Höhe von €490 rechnen. Eine Finanzierung über 36 Monate für €14,60 ist optional möglich.

Gegebenenfalls kann eine selbst organisierte Anschaffung über einen anderen Händler günstiger sein, achten Sie aber in jedem Fall auf eine gleichwertige Hülle und bedenken Sie, dass das iPad gegen eine Gebühr von €30 in der Schule manuell in das Schulmanagement integriert werden muss.

Gibt es laufende Kosten?

Für die Administration, die Apps und die Versicherung fallen pro Jahr 15€ laufende Kosten an.  Diese werden zu Beginn des Schuljahres von Ihrem Konto eingezogen. Eine Einzugsermächtigung erteilen Sie bitte mit den Unterlagen, die Sie zum Ende des 6. Schuljahres erhalten.

Gibt es Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder mit Anspruch auf BuT?

Für Familien, deren Kinder Anspruch auf BuT-Leistungen haben, besteht gegen entsprechenden Nachweis die Möglichkeit, ein iPad von der Schule für €5 pro Monat auszuleihen. Zusammen mit den €15 pro Jahr für die iPad-Verwaltung entstehen so jährliche Kosten in Höhe von €75. Diese werden wie folgt eingezogen:

1.8.: €50

1.2.: €25 

Das digitale Buchpaket muss nicht bezahlt werden.

Gibt es weitere Unterstützungsmöglichkeiten?

Es besteht die Möglichkeit, das iPad-Paket über den Förderkreis der KGS Leeste zu finanzieren. Hierbei läuft die Finanzierung über 48 Monate (statt 36 wie bei der Gesellschaft für digitale Bildung), was zu einer geringeren monatlichen Belastung führt. Die Gesamtfinanzierungssumme wird dabei nicht höher.

Anspruch haben Familien, deren Kinder Anspruch auf BuT-Leistungen haben oder die einen finanziellen Härtefall glaubhaft machen können (z.B. durch einen Wohngeldbescheid).

Technik

Warum Geräte der Marke Apple?

An der KGS Leeste arbeiten wir bereits seit 2006 erfolgreich in den Notebook-Klassen mit MacBooks von Apple. In all den Jahren haben wir nur wenige defekte Geräte zu beklagen gehabt und alle Computer wurden über die gesamte Schulzeit mit Updates versorgt. Die Administration der Geräte und das zentrale Aufspielen der benötigten Software waren für uns als Schule handhabbar, so dass alle Kinder einer Notebook-Klasse stets unter gleichen Bedingungen arbeiten konnten.

Die iPads können von uns mithilfe eines MobileDeviceManagements (MDM) zentral administriert werden. Bereits wenn die Schülerinnen und Schüler ihr Gerät auspacken und einschalten, sind alle notwenigen Einstellungen und Apps vorkonfiguriert. Änderungen der Konfiguration oder neue Apps können durch das MDM „over the air“ eingespielt werden.
des Weiteren gehen wir auch bei den iPads von einer geringen Anfälligkeit für Hardwarestörungen, sowie einer langen Versorgung mit Updates aus, sodass die Geräte im Schulalltag mindestens fünf Jahre gut funktionieren sollten.

Zusammengefasst sprechen folgende Aspekte für Tablets der Marke Apple:

  • Lange Haltbarkeit und Unterstützung mit Updates
  • Einfache und effiziente Administration
  • Viel Erfahrung und hohe Verbreitung im Kollegium

Welche Hardware ist erforderlich?

Es ist ein Apple iPad (10,2“) (7- Gen. oder neuer, ohne Mobilfunkanbindung) und ein Apple Pencil, 1. Gen. (Eingabestift) erforderlich. Ältere und/oder höhenwertige Geräte wie z.B. ein iPad Pro sind nicht zulässig.

Sind 32GB Speicher ausreichend?

Für die Installation von schulischen Apps genügt die Größe von 32GB völlig aus. Auch für die meisten Daten ist der Speicher ausreichend. 

Erst wenn überdurchschnittlich viele Fotos bzw. Videos auf dem Gerät gespeichert bzw. bearbeitet werden, kann der Speicher an seine Grenze kommen. Wer das vorhat und auf der sicheren Seite sein möchte, kann bei der Bestellung die Variante mit 128GB wählen.

Die Schülerinnen und Schüler können und sollen ihre Dateien auf der schulischen IServ-Cloud oder auf der (anonymisierten) apple-iCloud speichern. Diese sind direkt in den Dateimanager des iPads integriert.

Wie erstellt man ein Backup?

Bei Austausch des iPads aufgrund Verlust oder Beschädigung wird ein Gerätebackup benötigt, das auf das neue Gerät aufgespielt wird. Das Gerät befindet sich dann im selben Zustand wie zum Zeitpunkt des Backups.

Da jede(r) Schüler(in) über einen anonymisierten iCloud-Account mit ausreichend Speicherplatz verfügt, werden die Backups regelmäßig automatisch erstellt und in der Cloud gespeichert. Dieses Backup kann jederzeit auf ein Ersatzgerät aufgespielt werden.

Warum ist eine Hülle vorgeschrieben?

Ein wertvolles Gerät wie ein iPad muss in der Schultasche angemessen verpackt sein. Aus diesem Grund ist die Nutzung einer Hülle für die Schülerinnen und Schüler verpflichtend, die den teilweise etwas „raueren” Bedingungen des Schulalltags für mindestens vier Jahre (bis zur 10. Klasse) gewachsen ist und auch dem Apple Pencil eine Heimat bietet.

Warum soll ein Stift genutzt werden?

Mithilfe eines geeigneten Stiftes ist es möglich auf dem Bildschirm des iPads zu schreiben, wie man es von Papier und Stift gewohnt ist, denn man kann den Handballen problemlos auf dem Glas des Displays ablegen. Auch ist der Apple Pencil drucksensibel und ermöglicht so ansprechende Zeichnungen und Malereien, warum wir uns für diesen Eingabestift entschieden haben.
Mithilfe einer Notizbuch-App können Mitschriften sortiert, gesammelt und archiviert werden. PDF-Arbeitsblätter können in der App geöffnet und direkt am Bildschirm ausgefüllt werden. Somit ist die Führung digitaler Schulhefte möglich!
Selbstverständlich kann auch weiterhin mit Papier und Stift gearbeitet werden, die Ergebnisse können anschließend mit dem iPad eingescannt und dem digitalen Schulheft hinzugefügt werden.

Was ist mit einer Tastatur?

Wir sind der Meinung, dass die Kinder zu Beginn der 7. Klasse noch keine externe Tastatur benötigen, sondern zunächst die Funktionsweise des iPads und die Arbeit mit dem Stift kennenlernen sollen. (Kürzere) Texte können mit der Bildschirmtastatur bearbeitet werden.

In den höheren Jahrgängen kann eine Tastatur für längere schriftliche Arbeiten sinnvoll sein. Da auch wir als Schule nach der Einführung der Tablet-Klassen dazulernen werden, ist es möglich, dass eine Tastatur dann verpflichtend wird.

Günstige Bluetooth-Tastaturen sind ab etwa €20 erhältlich und zum jetzigen Zeitpunkt gilt: sie können – müssen aber nicht – privat erworben werden.

Darf die Hülle auch mit Tastatur sein?

Eine qualitativ hochwertige Tastaturhülle, die den rauen Alltag in einer Schülertasche unbeschadet übersteht, ist sehr kostspielig. Auch wollen wir zu Beginn den Fokus auf die Touch- und Stifteingabe setzen. Texte können immer über die Bildschirmtastatur eingegeben werden.

Was ist mit dem Datenschutz?

Die Daten werden ausschließlich auf dem iPad oder in dem schuleigenen IServ-Server oder anonymisiert auf der iCloud gespeichert. Das iPad ist mit einem Fingerabdruckssensor und einem mehrstelligen PIN gesichert und kann von Dritten nicht entsperrt werden.

Ferner gelten selbstverständlich die Regelungen der Schulordnung.

Versicherung

Warum muss eine Versicherung abgeschlossen werden?

Die langjährigen Erfahrungen mit den Notebook-Klassen haben gezeigt, dass die auch dort obligatorische Versicherung sehr empfehlenswert ist.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, die Versicherung auch für die iPads verpflichtend zu machen.
Wir arbeiten in den Tablet-Klassen mit der gleichen Gesellschaft weiter, da sie sich bei günstigen Prämien immer sehr kulant gezeigt hat.

Wie wird ein Schaden reguliert, der in der Schule oder zu Hause auftritt?

Unabhängig, ob der Schaden in der Schule oder zu Hause auftritt, muss der Schaden der Klassenlehrkraft und Frau Ostermann gemeldet werden. Die Schule kümmert sich um die finanzielle Regulierung mit der Versicherung, eine eventuelle Reparatur sollten Sie im Vorfeld z.B. mit Ihrem Händler abstimmen und einen Kostenvoranschlag einholen.

Erfahrungsgemäß sind technische Defekte sehr unwahrscheinlich. Diese würden im ersten Jahr unter die Apple-Garantie fallen. Auch hierzu setzen Sie sich bitte mit ihrem Händler in Verbindung.

Häufiger sind Fälle von Glasbruch oder Wasserschäden. In diesen Fällen zeigt sich die Versicherung erfahrungsgemäß kulant. Bedenken Sie aber, dass ein Selbstbehalt von €50 fällig wird.

Es ist wichtig, dass Sie auf jeden Fall die Rechnung für das iPad vorweisen können!

Ist das iPad auch bei privater Nutzung / in den Ferien versichert?

Ja.

Ist auch ein bereits vorhandenes Gerät versichert, wenn es als Schul-iPad konfiguriert wurde?

Ja. Stellen Sie sicher, dass Sie die Rechnung des iPads noch vorliegen haben.

Schulbücher

Wozu wird das Buchpaket benötigt, wenn komplett auf digitale Bücher umgestellt wird?

Es handelt sich um ein digitales Buchpaket, also um ein Lizenzpaket. Der Paketpreis ist wesentlich geringer, als würden Sie die Lizenzen einzeln bei den Verlagen erwerben.

Sind in dem Buchpaketen auch z.B. Workbooks etc. enthalten?

Im digitalen Buchpaket sind noch keine Workbooks enthalten. Viele dieser Arbeitshefte werden von den Verlagen auch noch gar nicht digital angeboten.

Gehen nach dem Schuljahr die Buchlizenzen verloren? Man könnte also rückwirkend nicht in den Büchern lesen?

Die Lizenzen gelten immer nur für ein Schuljahr.

Wird zeitgleich auf dem IPad und im digitalen Buch gearbeitet?

Dies ist möglich. Man kann schnell zwischen Notiz-App und Buch wechseln oder hoffentlich bald auch den Splitscreen-Modus nutzen (derzeit noch nicht unterstützt). In den jetzigen iPad-Klassen erstellen die Schülerinnen und Schüler Screenshots der relevanten Buchstellen und fügen Sie in ihre Notizbuch-App ein.

Welche Bücher, Hefte etc. müssen noch extra angeschafft werden?

Nach derzeitigem Stand müssen keine Bücher zusätzlich angeschafft werden. Der Bedarf an Heften, Ordnern etc. wird deutlich abnehmen, da die „Hefte“ zu einem großen Teil in der Notizbuch-App geführt werden.

Unterricht und Steuerung

Wie kontrollieren Sie, was die Kinder in der Schule mit ihren iPads machen?

Für die Arbeit mit den iPads gibt es klare Regeln. So dürfen diese nur nach Aufforderung durch die Lehrkraft genutzt werden. In Unterrichtssituationen können die Lehrkräfte alle Geräte der Lerngruppe steuern. Es kann festgelegt werden, welche Apps zu welcher Zeit genutzt werden sollen. Andere Apps können gesperrt werden, ebenso wie jederzeit der Bildschirm deaktiviert werden kann.

Lehrkräfte können auch den Bildschirminhalt der einzelnen Geräte einsehen. In diesem Fall bekommen die Schülerinnen und Schüler einen automatischen Hinweis, der sie darauf aufmerksam macht.

Kann mein Kind mit dem iPad zu Hause uneingeschränkt "arbeiten"?

Die Nutzung außerhalb der Schule kann von uns nicht gesteuert werden. Eine Begrenzung der Nutzungszeit gibt es nicht. Zwar sind keine Spiele-Apps installierbar, jedoch bieten natürlich auch Browseranwendungen viele Ablenkungsmöglichkeiten.

Hier sind die gleichen Regeln anzuwenden, die Sie mit Ihren Kindern hinsichtlich der Handynutzung vereinbart haben.

Wir planen Elterninformationsveranstaltungen, auf denen wir Ihnen Hinweise und Tipps für entsprechende Regeln mit auf den Weg zu geben.

Administration und Einschränkungen

Warum können keine selbstgewählten Apps installiert werden?

Das iPad ist ein reines Arbeitsgerät und wird von ihrem Kind mindestens vier Jahre (bis Ende Klasse 10) intensiv genutzt werden. Für einen reibungslosen Einsatz im Unterricht ist es unerlässlich, dass das Gerät funktioniert und stets genügend Speicherplatz zur Verfügung steht. Aus diesem Grund, und auch damit ihr Kind sich nicht mit bspw. Spiele-Apps ablenkt, haben wir die Möglichkeit zur Installation selbst gewählter Apps deaktiviert. Die Schule installiert alle erforderlichen Apps auf den Schülergeräten. Die Appauswahl kann von Jahrgang zu Jahrgang variieren.

Möglicherweise werden wir für die Zeit der Sommerferien die Installation von durch die Schülerinnen und Schüler ausgewählten Apps ermöglichen.

Sollte Ihr Kind eine besondere Bildungs- oder Kreativapp auf seinem iPad wünschen, sprechen Sie uns an und wir versuchen eine Lösung zu finden.

Kann das iPad auch privat genutzt werden?

Das iPad kann selbstverständlich auch außerhalb der Schule genutzt werden. Jedoch können keine weiteren Apps installiert werden.

Können auf dem iPad mehrere Nutzerprofile installiert werden?

Dies ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

Welchen Support bietet die Schule an?

Unser iPad-Team sorgt für einen reibungslosen Einsatz in der Schule und kann über ein Ticketsystem in IServ kontaktiert werden (derzeit nur für Lehrkräfte). Ferner ist angedacht, die Scout-AG wieder ins Leben zu rufen, bei der Schülerinnen und Schüler einmal in der Woche eine Sprechstunde anbieten.

Bei Hardwareschäden kontaktieren Sie bitte ihren Händler oder eine Reperaturwerkstatt. Holen Sie für eine eventuelle Abwicklung mit der Versicherung zunächst einen Kostenvoranschlag ein. 

Wie gelingt die Integration ins heimische Netzwerk?

Sie können das iPad ganz normal ins heimische WLAN einbinden. Um direkt vom iPad Dokumente auszudrucken, benötigen Sie einen AirPrint-fähigen Drucker.

Bedenken Sie aber, dass die Schülerinnen und Schüler Arbeitsblätter o.ä. direkt auf dem iPad mit dem Stift ausfüllen sollten. Wir wollen in den iPad-Klassen in Zukunft mit wesentlich weniger Papier auskommen.

Was passiert, wenn mein Kind (nach der 10. Klasse) die Schule verlässt?

Mit Verlassen der KGS Leeste, wird das iPad aus der Administration der Schule “entlassen” und kann frei verwendet werden. Es sei denn, es handelt sich um ein Leihgerät der Schule.

Wenn ein IPad kaputt geht, wie arbeiten die Kinder dann in der Zeit bis es repariert wurde?

Die Schule wird, soweit verfügbar, ein Leihgerät zur Verfügung stellen. Ein Anspruch darauf besteht nicht.

Wenn für eine Zeit lang analog gearbeitet werden muss, werden die Lehrkräfte die Unterrichtsmaterialien entsprechend zur Verfügung stellen.