Auszeichnungen

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Schulleben
Werder Pokalsieg 2009
Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 13:33 Uhr

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Werder Partnerschule
Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 13:24 Uhr

Die Partnerschaft beschert der Schule folgende Dienstleistungen:

- Besuch eines Heimspiels pro Jahr mit 150 Schüler/ innen

- Trainingsbesuche und Stadionführungen

- Spiel einer Schulmannschaft gegen Werder Jugendmannschaft

- Besuch von Spielern zur Diskussionsrunde  

 

- Besuch von Spielern zur Disskusionsrunde
 
Exkursion zum Bildhauermuseum Gerhard-Marcks-Haus in Bremen
Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 17:21 Uhr

Daphne – Mythos und Metamorphose

Austellungsdauer: 22.11.2009 – 21.11.2010

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Wir hatten das Glück Informationen aus erster Hand zu erlangen, nämlich vom Direktor des Bildhauermuseums, Dr. Arie Hartog, der uns am 21.01.2010 durch die Ausstellung „Daphne - Mythos und Metamorphose“ im Gerhard-Marcks-Haus in Bremen geführt hatte. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Februar 2010 zu sehen und zeigt in 25 Skulpturen von 20 verschiedenen Künstlern. Die Darstellung der liebestollen Jagd des göttlichen Apoll nach der Nymphe Daphne und ihre rettende Verwandlung in einen Lorbeerbaum basiert auf dem Werk „Metarmophosen“ von Ovid, einem weltbekannten römischen Dichter, vermutlich geschrieben um 3-8 nach Christus.

Wie der Direktor uns erklärte, entstand die Idee zur Ausstellung wie die vor vier Jahren und ist nun seit dem 22. November 2009 in Bremen zu bewundern

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Interview mit unserem Fremdsprachenassistenten
Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 14:00 Uhr
 
William Brennan
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
William war im letzten Schuljahr 2011/2012 bei uns als Fremdsprachenassistent tätig.

 

Interview Internet AG mit unserem Fremdsprachenassistenten

Frage 1. William, wieso bist du hier in Weyhe und spezielle an dieser Schule?

Antwort: Ich arbeitete das letzte Jahr in Stuhr an der Lise-Meitner Schule und ich wollte in diesem Jahr noch mal in der Nähe arbeiten. Die Schulbehörde in Hannover schickte mich nach Leeste. Ich bin sehr zufrieden, dass sie so entschieden hat. Die Schule ist toll und ich wurde vom ersten Moment an angenommen.

Frage 2. Was machst du hier?

Antwort: Ich unterrichte Englisch in allen Jahrgängen und allen Schulzweigen von der 5. bis zur 11. Klasse.

Frage 3. Was magst du hier in Deutschland und speziell an dieser Schule?

Antwort: Es gibt viele Dinge, die ich in Deutschland mag. Zuerst mag Ich die Bevölkerung hier im Land. Alle sind sehr nett und sie sind freundlich, wenn sie wissen, dass man aus dem Ausland kommt und die Sprache zu sprechen versucht. Ich mag das Essen, es gibt nichts Besseres, als ein leckeres Bremer Knipp mit Kartoffeln- meiner Meinung nach. Ich mag auch die Umweltfreundlichkeit, die hier in Deutschland existiert. An der Schule gibt es viele Dinge, die mir gefallen. Die Schüler und Schülerinnen sind sehr aufmerksam und die Lehrkräfte sind sehr professionell. Eine Sache, die sehr auffällig für jemanden aus dem Ausland ist, ist, wenn die Schüler am Anfang des Unterrichts aufstehen und die Lehrkraft begrüßen. Wir haben das nicht in den USA, und ich finde das sehr interessant.

Frage 4. Was ist an dieser Schule anders als anderen Schulen?

Antwort : Im Vergleich zu meinen Schulen in den USA ist die Schule hier größer. Meine erste Schule war von der 1. bis 5. Klasse und danach war meine nächste Schule von der 6. bis 8. Klasse. Meine High School war von der 9. bis 12. Klasse. Aber ich kannte keine Schule, die Klassen von der 5. bis 11. hatte. Wir hatten keine Pause, und die Schule dauerte immer bis 2:45. Es fielen keine Stunden aus, weil wir immer Vertretung bekommen würden.

Frage 5. Wie findest du New York und Amerika?

Antwort : Ich liebe Amerika natürlich. Ich bin da aufgewachsen und habe meine ganze Familie und viele Freunde immer noch im Land. New York ist gut, und ich liebe in die Stadt zu gehen und einfach herumzuwandern. Die Stadt ist sehr vielfältig, und es gibt immer etwas zu erfahren oder zu sehen. Ich möchte irgendwann auf jeden Fall da wohnen oder weiterstudieren.

Frage 6. Was ist der Unterschied zwischen Bremen und New York?

Antwort : Zuerst ist Bremen kleiner mit 500.000 Einwohnern im Vergleich zu New York mit 8 Millionen Einwohnern. Bremen ist sehr schön mit dem Rathaus, dem Dom und dem Marktplatz. Ich mag, dass es nicht so viele Autos in der Stadt gibt, sondern viele Füßgängerwege und Radpfade. In New York gibt es immer sehr viele Autos und nicht viel Platz für Leute, die zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. New York ist auch lauter und schneller als Bremen, aber ich liebe beide Städte trotz der Unterschiede zwischen ihnen

Frage 7. Welches Land ist aufnahmefreundlicher - Deutschland oder USA?

Beide Länder sind aufnahmefreundlich. Die Deutschen sind sehr nett, wenn sie wissen, das man aus dem Ausland kommt. In der Schule gibt es einen Frankreich -austausch, dies hatten wir nicht in den USA, dies gefällt mir. In den USA sind wir auch aufnahmefreundlich, z.B. mein Vater hat jemandem geholfen ein amerikanischer Bürger zu werden. Dadurch ist die ganze Familie von Asien nach Amerika gekommen.

 

 

 


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